Mwenge ist ein größerer Markt, von dem ich bisher noch nicht sehr viele Bilder gemacht habe, da dort überall Menschen herumwimmeln ;)
Als Doa und ich das erste Mal dort hingefahren sind, waren wir komplett überfordert. Man steigt aus dem dalla, dort ist ein größerer Busbahnhof, muss erstmal aufpassen, dass man weder von dallas, noch von bajajis, noch von Motorrädern überfahren wird. Von allen Seiten werden einem Waren der verschiedensten Art angepriesen. Teilweise kommen aus Megaphonen irgendwelche Rufe, die wir noch nicht verstehen, in denen es aber vermutlich darum geht, Zu was für einem tollen Preis Klamotten, Schuhe, Schmuck, Handys etc. verkauft werden. Die Menschen drängen sich dicht und es ist sehr staubig und heiß.
Geht man weiter nach hinten, führt sich der Markt in kleineren Gassen und an einer Straße weiter fort. Wie in kleine Viertel aufgeteilt- so wirkt es: Da gibt es dann bspw. die "Fundi-Gasse", in der Schneider ihrer Arbeit nachgehen und das "Beauty-Viertel", in dem es Friseur_innen gibt und Männer, bei denen man sich die Fuß- und Fingernägel hübsch machen lassen kann. Das traf mich leicht unerwartet, wo Nageldesign in Deutschland scheinbar eindeutig feminines Terrain ist.
Aus dem bajaji im Vorbeifahren fotografiert, die Ausläufer des Mwenge-Marktes:
Weiter Vorne gibt es noch einen Kunsthandwerk-Markt, der zwar etwas ruhiger, dafür aber auch merklich mehr auf Touristen ausgelegt ist....Dort gibt es Holzschnitzereien und allen möglichen Kleinkram - Kurz: ich könnte mich dort dumm und dämlich kaufen ;). Einige der Dinge habe ich wieder erkannt! Liam hat gleiche oder ähnliche Dinge aus Uganda mitgebracht!:

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