Wir kamen an und entschieden uns nicht an den Strand zu gehen, der direkt bei Ankunft vor einem liegt und wo die ganzen anderen Menschen sind. Wir liefen durch einen kleinen Wald, den ich als sehr beeindruckend empfand: Große Kakteen, am Waldrand, quasi als Eingangspforte, ein riesiger Baobab, verschiedenste Pflanzen und Bäume, kein Lüftchen und deshalb sehr stickige Luft und der Boden übersäht von versteinerten spitzen Korallen, die skurrille Formen bildeten (teilweise tiefe Löcher, die dick mit Spinnenweben überzogen waren: Kankras Höhlen - in einer von ihnen ein riesiger Krebs). 20-30 Minuten stapften wir also über die Korallen und trugen dabei nur Flip Flops, was uns den Weg sehr schwer machte, und schwitzten. Irgendwann hörten wir das Rauschen des Meeres, dass immer lauter wurde und plötzlich traten wir aus dem Wald hervor und standen an einem weißen Sandstrand vor türkisem Ozean...wären links und rechts nicht die Müllhaufen und einzelnen Schuhe gewesen, hätte einen das ganze an Reisekatalogbilder und die Blaue Lagune erinnern können. Kein anderer Mensch außer uns war dort und wir genossen sehr schöne ruhige Stunden dort.
Ein halbes Jahr in der Großstadt. Und dann auch noch in Tanzania - über 10.000 Km von zu Hause entfernt! sagen wir 12.000 Km! ;) Das kann ja was werden! Nach einem Monat hier schaffe ich es anscheinend endlich einen Blog zu erstellen um meine Erfahrungen teilen zu können
Donnerstag, 13. Februar 2014
Mbudya - eine Insel vor der Großstadt
Von dem Hotel White Sands kann man mit kleinen Boten innerhalb von 15-20 Minuten zu der Insel Mbudya gelangen. Eigentlich ein Meeresschutzgebiet. Ich sage "eigentlich", weil wir feststellen mussten, dass die Müllentsorgung bzw. der Schutz des Schutzgebietes nicht sehr ernst genommen wird.
Wir kamen an und entschieden uns nicht an den Strand zu gehen, der direkt bei Ankunft vor einem liegt und wo die ganzen anderen Menschen sind. Wir liefen durch einen kleinen Wald, den ich als sehr beeindruckend empfand: Große Kakteen, am Waldrand, quasi als Eingangspforte, ein riesiger Baobab, verschiedenste Pflanzen und Bäume, kein Lüftchen und deshalb sehr stickige Luft und der Boden übersäht von versteinerten spitzen Korallen, die skurrille Formen bildeten (teilweise tiefe Löcher, die dick mit Spinnenweben überzogen waren: Kankras Höhlen - in einer von ihnen ein riesiger Krebs). 20-30 Minuten stapften wir also über die Korallen und trugen dabei nur Flip Flops, was uns den Weg sehr schwer machte, und schwitzten. Irgendwann hörten wir das Rauschen des Meeres, dass immer lauter wurde und plötzlich traten wir aus dem Wald hervor und standen an einem weißen Sandstrand vor türkisem Ozean...wären links und rechts nicht die Müllhaufen und einzelnen Schuhe gewesen, hätte einen das ganze an Reisekatalogbilder und die Blaue Lagune erinnern können. Kein anderer Mensch außer uns war dort und wir genossen sehr schöne ruhige Stunden dort.
Wir kamen an und entschieden uns nicht an den Strand zu gehen, der direkt bei Ankunft vor einem liegt und wo die ganzen anderen Menschen sind. Wir liefen durch einen kleinen Wald, den ich als sehr beeindruckend empfand: Große Kakteen, am Waldrand, quasi als Eingangspforte, ein riesiger Baobab, verschiedenste Pflanzen und Bäume, kein Lüftchen und deshalb sehr stickige Luft und der Boden übersäht von versteinerten spitzen Korallen, die skurrille Formen bildeten (teilweise tiefe Löcher, die dick mit Spinnenweben überzogen waren: Kankras Höhlen - in einer von ihnen ein riesiger Krebs). 20-30 Minuten stapften wir also über die Korallen und trugen dabei nur Flip Flops, was uns den Weg sehr schwer machte, und schwitzten. Irgendwann hörten wir das Rauschen des Meeres, dass immer lauter wurde und plötzlich traten wir aus dem Wald hervor und standen an einem weißen Sandstrand vor türkisem Ozean...wären links und rechts nicht die Müllhaufen und einzelnen Schuhe gewesen, hätte einen das ganze an Reisekatalogbilder und die Blaue Lagune erinnern können. Kein anderer Mensch außer uns war dort und wir genossen sehr schöne ruhige Stunden dort.
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